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Eggern, Bezirk Gmünd
30. Mai 2011

Suchaktion nach einer 29jährigen Frau

Am 30. Mai 2011 wurde die Österreichische Rettungshundebrigade zu einem Einsatz nach einer vermissten 29jährigen Frau in Eggern, ins Waldviertel gerufen. Die Person konnte vom Hubschrauber des BMI „Libelle“ lebend gefunden werden.

 

Um 11.22 Uhr am 30. Mai 2011 wurde die Österreichische Rettungshundebrigade unter behördlicher Einsatzleitung von Günther Sohr, MSc, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei zu einer Vermisstensuche gerufen. Mit alarmiert wurde ein Mantrailing Team der Mantrailing Academy Austria. Die 29jährige Martina L. war seit den Morgenstunden vermisst.


9 Flächensuchhunde, 26 Hundeführer und Helfer der Österreichischen Rettungshundebrigade, ein Hundeführer der Mantrailing Academy Austria, 12 Diensthunde der Polizei und 26 Polizisten aus Heidenreichstein, Litschau, Schrems, Harmannschlag, Gmünd, Schönau, Weitra, Nagelberg, DHS Echsenbach und Bezirkspolizei-kommando, 21 Mann der Feuerwehren Eggern, Heidenreichstein, Eisgarn, Wielings und Groß Radischen und ein KIT Team des Roten Kreuzes Gmünd  kamen zum Einsatz. Die Suche begann um 14.30 Uhr.


Der Mantrailer konnte den Weg vorgeben, allerdings hatte der Hundeführer das Gefühl, dass sie die Frau vor sich hertrieben. Nach einer Handypeilung der „Libelle“ (Flugeinsatzstelle Meidling) wurde eine großangelegte Kette von ÖRHB Hundeführern, der Feuerwehr und der Polizei aufgestellt. Die Frau wurde während der Kettensuche von der Libelle um 19.58 Uhr aufgefunden und aufgegriffen.


Die Person wurde lebend aufgefunden - die Erleichterung der nahen Angehörigen war sehr groß.

Dieser Einsatz hat bewiesen, dass organisationsübergreifende Zusammenarbeit nicht nur wichtig, sondern lebensrettend ist!

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